Warum überhaupt mit der geistigen Welt, der Multidimensionität beschäftigen?

Warum überhaupt mit der geistigen Welt, der Multidimensionität beschäftigen?

Ich wurde unlängst gefragt, warum es überhaupt sinnvoll ist, sich um die geistige Dimension zu kümmern, sich mit Multidimensionalität beschäftigen. Eine sehr gute Frage. Ich antwortete ganz spontan: um gesund zu werden. Weil das gerade sehr akut ist bei mir. Schau hier (einfach anklicken): „Nur Schwingung wird dich heilen.“

Kurze Zeit darauf fand ich eine theoretische Antwort des theoretischen Pragmatikers Dr. Joe Dispenza:

Wenn wir versuchen, die Realität als Materie aus Materie zu erschaffen, dauert es seine Zeit, bis sich unsere Träume manifestieren. Das liegt daran, dass wir in einer Raum-Zeit-Realität leben – der dreidimensionalen Welt, die wir mit unseren Sinnen wahrnehmen. Es ist die Realität der Materie, des Getrenntseins, der Dualität, der Vorhersehbarkeit und der linearen Zeit.

Das Reich des Zeit-Raums – der fünfdimensionalen Realität – ist das Reich der Energie, der Frequenzen, der Schwingungen, der Informationen, der Gedanken und des Bewusstseins – der Ort, an dem wir Einssein, Ganzheit, Verbundenheit und Einheit verspüren.

Um aus dem Reich der Raum-Zeit in das Reich des Zeit-Raums zu gelangen, müssen wir unsere Aufmerksamkeit von der materiellen Welt abziehen und durch die Tür in das vereinheitlichte Feld treten. Wir werden mit einem Bewusstsein präsent, das immer in uns ist, und sind mehr mit den Möglichkeiten verbunden, die uns erwarten.

Tritt aus dieser vorhersehbaren 3D-Realität heraus und ein in das zeitlose 5D-Reich.“

(15.05.24, FB-bei Sonja Schmitz-Risser, nach Wochenendseminar von Dr. Joe Dispenza)

Inzwischen eröffnet sich mir über zahlreiche Starseed-Reisen die Multidimensionalität der Schöpfung. Diese Erweiterung meines Bewusstseins bringt mir einen tiefen inneren Frieden.

Kugelsternhaufen
Kugelsternhaufen (NASA Foto)
die mächtigen Bäume
im hausumstandenen Innenhof
lassen ihre Blätter
im sanften Wind 
ihre eigene Choreographie tanzen

lassen sie einen Wimpernschlag
des sie sehenden Auges später
an ihren borkigen Stämmen
hinunterfließen – die Blätter
alles

die schwindende Zeit
verzehrt den Raum
das unendliche Leuchten
hinter den fein ziselierenden Sonnenstrahlen
übernimmt das Blätterballett
dirigiert den gleichzeitigen Akt

verschwimmende Deutlichkeit
im Auge des Sehers
Mandela auf den Lippen
wiederentdeckte Algebra des Lichts
die Zeitachsen aufgelöst
zur Unendlichkeit des Raums
erweitert das Sehen des Auges
zur Unmittelbarkeit der Unendlichkeit
die im Lichtpunkt verschmilzt
der zugleich in die Ferne pulsiert
in goldene Funken zerstäubt
kosmische Wunderkerze
mit goldbesetztem Regenbogenschauer
hier und dort
alles und nichts

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert