„Nur Schwingung wird dich heilen.“

„Nur Schwingung wird dich heilen.“

„Nur Schwingung wird dich heilen.“ Dieser Satz kam eines Tages wie ein kristallklares Mantra in meinen Kopf, in mein Bewusstsein und hielt sich dort bis zum heutigen Tag. Und auch wenn mein Verstand immer wieder daran herumgezerrt hat – ich wusste immer, dass diese fünf Worte meine ureigenste tiefe Wahrheit sind.

Hier die bislang mehrjährige Geschichte dieser Wahrheit:

Das Sternentor der Liebe

Dieses Mal ging unsere geführte Sternentorreise zum Portal der Liebe, hinter dem es um Selbstliebe und Selbstfürsorge, um Genährtsein und Fülle gehen sollte. Wenn ich nun entschied vollständig bereit und offen zu sein, das zu empfangen, was das Beste für mich ist, würde ich es dort hinter dem Sternentor der Liebe in Fülle geschenkt bekommen.

Zunächst sollten wir uns mit unserem Atem auf unser Sakralchakra und unser Herzchakra konzentrieren. Dann sollten wir diese beiden Chakren öffnen, um dort zu empfangen. Zunächst öffneten sich diese beiden Chakren zu suppentellergroßen Energiewirbeln, die schnell schüsselgroß und dann weit über meinen Körper hinaus anwuchsen. Immer größer drehten sich die beiden Chakren. Dann öffneten sich mein Herz- und Sakralchakra zudem nach vorne und bildeten riesengroße Energietrichter aus. Sie verlängerten sich und drehten sich immer weiter und streckten sich mit sanften, wie suchenden Bewegungen immer weiter in den Raum dem All entgegen. Mit diesen empfangsbereiten Chakrentrichtern startete dann unsere Reise.

ein roter, durch seine schnelle Drehung verschwommener Wirbel

Auch bei dieser geführten Sternentorreise sind wir wieder über das Sternentor in unserem Herzchakra aus unserem 3-D-Körper herausgegangen. Über einen Sternenpfad mit Antares, dem hellsten Stern im Sternbild Skorpion, gelangte ich dann zu einer Art gigantischer Hängebrücke, die sich weit durchs All zog. Diese Hängebrücke war allerdings nicht materiell, sondern sie bestand durchweg aus Energie. Sie schimmerte in einem tiefen leuchtenden Blau. Über sie ging es zum Sternentor der Liebe. Die unzähligen Lichtwesen, die dort hinter diesem Sternentor seien, würden sich schon sehr auf uns freuen, war uns zuvor von unserer Führung mitgeteilt worden. Unter anderem wären dort Mutter Maria, Maria Magdalena, Quan Yin, die grüne Tara, Isis und Hathor, mit ihren unterschiedlichen Aspekten mütterlicher Liebe, aber auch unzählige weitere Wesen. Eines dieser Wesen würde dann auf uns zukommen und mit uns in Kontakt treten. Wir sollten uns einfach nur einlassen.

Ich wurde hinter dem Sternentor der Liebe sogleich von Isis empfangen, die einen großen, für mich schwarz-weiß schimmernden Kopfschmuck trug, das einzige und winzig Bildliche, das ich von ihr wahrnahm. Isis umhüllte mich mit sanfter Liebe und hielt mich eine lange Zeit einfach in dieser sanften Energie. Über Isis kam einfach nur Liebe, Liebe, Liebe in mein Energiefeld – unendlich. Ich wurde gar nicht voll von all dieser Liebesenergie, die auch von einer tiefen Kraft begleitet war. Es floss und strömte – und fließt und strömt immer noch – in mich hinein: Liebe satt. Dieser Liebesstrom hörte nicht mehr auf. Und auch jetzt, während ich diese Worte hier niederschreibe: Wenn ich mein Gewahrsein darauf richte, strömt diese Liebe über Isis weiterhin in mich hinein.

Wir sollten uns dann noch für etwas über diese Fülle hinaus, vielleicht speziell für unsere Existenz auf der Erde, öffnen und weiter empfangen. In mir kam dann ganz spontan der Wunsch auf, hier auf der Erde zu leuchten, einfach in meiner 3-D-Existenz zu leuchten. Und ich leuchtete. Ich darf leuchten – gleich was mir zuvor in meinem Leben gesagt worden war – ja, ich darf leuchten. Und ich leuchtete. Ich wurde immer größer – weit, weit, weit über meinen physischen Körper hinaus. Mein Energiefeld darf riesengroß sein. Mein Energiefeld ist riesengroß.

Meine Ayurveda-Kur

Diese Sternentorreise durch das Portal der Liebe habe ich während meiner Panchakarma Ayurveda Kur im Sauerland gemacht. Die ayurvedischen Behandlungen wie Ölmassagen, Ghee-Reinigungen, Fuß- und Dampfbäder, Einläufe, Ernährung und Medikamente haben sehr deutlich von „Ama“, Ablagerungen und Schlacken, gereinigt.

Als ich in dem Hotel zur Ayurveda-Kur ankam, nahm ich klar und deutlich recht große Plaques und eine Art Kristalle in meiner Körperflüssigkeit und in meinem Energiefeld wahr. Nach dem ersten Behandlungstag begannen sich diese „Amas“ dann meiner Wahrnehmung nach allmählich in der Körperflüssigkeit und meiner Energie aufzulösen. Sie wurden zunächst kleiner und waren nach zwei Kurtagen für mich nicht mehr wahrnehmbar. Die noch verklebten Faszien und häufig schmerzenden Überreste meiner etwa zehn Jahre alten Frozen Shoulder in meiner linken Schulter entspannten sich bereits am zweiten Tag meiner Ayurveda-Kur. Innerhalb der ersten Woche lösten sich die Stoffwechsel- und Energieschlacken – so würde ich die „Amas“ nennen – völlig in der energetischen Flüssigkeit auf. Es fühlte sich allerdings in meinem Körper daraufhin sehr voll an.

In der zweiten Woche bekam ich drei Tage hintereinander sehr früh morgens auf nüchternen Magen ein kleines Glas flüssiges warmes Ghee zu trinken. Das sammelte die ganzen „Amas“ ein. Ich fühlte mich schon etwas leichter. Es folgte ein Abführtag. Nun wurde ich den ganzen Schmonzes los. Ich hatte das Gefühl, vor allem die gesamten Frust- und Wutreste, die ich vor allem über die letzten Jahre angesammelt und in meinem gesamten System abgelagert hatte, auszuscheiden, endlich loszuwerden. Das fühlte sich wunderbar an.

In der dritten Woche hatte der Ayurveda-Doc wohl noch einmal eine Etage tiefer das „Ama“ gelöst. Ich konnte mich morgens beim Yoga kaum bewegen. Und, wo ich Tage zuvor noch schmerzfrei auf den Hausberg laufen konnte, musste ich nach wenigen hundert Metern auf der flacheren Strecke schon wieder umkehren, weil ich mich so eigenartig schwach fühlte. Am nächsten Tag tat mir mein ganzer Körper weh, vor allem in den Weichteilen. Daraufhin gab mir der Ayurveda-Doc eine Kräutermischung in Honig – und nach 15 Minuten waren die Schmerzen komplett verschwunden. Mein gesamter Körper war noch längere Zeit schwer in Arbeit, um das aufgeweichte Kapha auszuleiten.

So hat mir meine dreiwöchige Ayurveda Panchakarma Kur sehr, sehr gut getan. Noch niemals zuvor in meinem Leben habe ich meinen Körper so tief gereinigt gefühlt. Doch die Sternentorreise zum Portal der Liebe hat meine jahrelangen Rückenschmerzen von mir genommen. Die unendliche Liebe strömt immer weiter über Isis zu mir. „Nur Schwingung wird dich heilen.“

Das Mantra kommt zu mir

„Nur Schwingung wird dich heilen.“

Dieser Satz tauchte sehr klar und deutlich in mir auf – und hielt sich dort – als ich nach gut einem Jahr nach der Rückkehr aus Frankreich, wo ich mit einigen Frauen zusammen einen Tierschutzhof aufgebaut hatte, wieder in Deutschland nach Bielefeld gezogen war. „Nur Schwingung wird dich heilen.“

Ich war komplett runtergerockt: meine beiden Achillessehnen waren irgendwie kaputt und schmerzten permanent seit über 12 Jahren die rechte, seit etwa 5 Jahren die linke. In Frankreich hatte ich mir links eine extrem schmerzhafte Frozen Shoulder zugezogen, die sich nur wenig beruhigt hatte und immer noch eine starke Bewegungseinschränkung der linken Schulter und des linken Arms zur Folge, und durch die Ausweichhaltungen meinen ganzen Körper verzogen hatte. Immer wieder tauchten auch massive Schmerzen im unteren Rücken auf. Erst die Frozen Shoulder stoppte mein permanentes Über-meine-Grenzen-Gehen – weil nichts mehr ging.

Wieder in Deutschland fühlte ich mich komplett auf Null gesetzt – physisch, psychisch und auch seelisch. Weil ich mich irgendwie bewegen wollte, ging ich viel schwimmen – doch dort ereilte mich im Wasser nach einiger Zeit dann noch ein stechender Meniskusschmerz im rechten Knie. Nichts ging mehr, gar nichts mehr. Ich war ganz unten. Ich musste dann noch – nach den Tod meiner Wahlmutter – dort kurzfristig ausziehen, wo wir beide zunächst aufgenommen worden waren. Und so fand ich dann über eine Zeitungsannonce in der Zweier-WG mein wunderbares Zuhause in der Bielefelder Innenstadt, wo ich erst einmal ankommen und mich dann in aller Ruhe um mich selbst kümmern konnte.

„Nur Schwingung wird dich heilen.“

Weder Besuche beim Orthopäden und dort verschriebene Physiotherapie, noch empfohlene Osteopathie konnten mir helfen. Ich war sehr verzweifelt.

Da empfahl mir ein alter Freund die Behandlung durch die Weiße Bruderschaft. Ich hatte durch Enttäuschung auch meinen spirituellen Kanal weitestgehend zugemacht und war Empfehlungen auf geistiger Ebene gegenüber äußerst misstrauisch. Und nun sollte ich mich an geistige Wesen wenden, von denen ich weder etwas wusste, geschweige denn, dass ich sie wahrnehmen konnte. Aber ich war verzweifelt genug und hatte nichts mehr zu verlieren. Und der Freund war auch kein leichtgläubiger Spökenkieker, sondern selbst auch recht kritisch unterwegs. Vor Jahrzehnten hatte er mich mit einem Tipp zur Akupressur sogar auf den Weg zur traditionellen chinesischen Medizin gebracht. Also ließ ich mir von ihm die Unterlagen mailen. Die fand ich, noch dazu auf Englisch, ziemlich konfus. Und ließ ich bald davon ab, die Hintergründe verstehen zu wollen, sondern zog mir lediglich das Prozedere raus. Wie gesagt – ich hatte nichts mehr zu verlieren.

Die Weiße Bruderschaft

Die sehr stark mit der Natur verbundene Amerikanerin Machaelle Small Wright hat dieses „Medical Assistant Program“ (kurz MAP) der Weißen Bruderschaft aus der geistigen Ebene zur Verfügung gestellt bekommen und mit den Menschen geteilt.

Das Prozedere beginnt mit einem 60-minütigem Scan. Dazu lege ich mich ohne Körperüberkreuzungen und ohne mich zu bewegen auf den Rücken. Ich bitte dann nacheinander darum mit folgenden Mitgliedern dieser MAP-Session verbunden zu werden: der „Overlightning Deva of Healing“, mit „Pan“, mit der „medizinischen Abteilung der Weißen Bruderschaft“ und schließlich mit meinem Höheren Selbst. Dann lässt man sich eine knappe Stunde lang scannen und löst die MAP-Session mit ausgesprochenem Dank an die einzelnen Teilnehmer in umgekehrter Reihenfolge wieder auf.

Ich absolvierte dieses Scan-Ritual – ohne dass ich etwas wahrnehmen oder spüren konnte. Allerdings erhielt ich, wie in der der Beschreibung angekündigt, zum Abschluss mein persönliches Codewort „Petersilienwurzel“, das mir zukünftig den Zugang erleichtern und beschleunigen sollte.

Ich hielt die Pause von einigen Tage ein und führte dann das eigentliche Heilungsprogramm durch. Das lief ähnlich ab wie das Scannen. Doch nun sollte man die Beschwerden und Befindlichkeiten laut aussprechend möglichst genau beschreiben ohne medizinische Diagnosen zu benutzen. Was ich dann tat, indem ich ausführlich meine jahrelangen Schmerzen an meinen beiden Achillessehnen beschrieb. Dieses Mal hatte ich eher die Ahnung als eine Wahrnehmung, dass um mich herum männliche Gestalten in weißen Kapuzenmänteln sitzen. Übrigens: Als ich viele Sessions später einmal darum bat, eine klare Botschaft zu bekommen, wer da zu mir für die MAP-Session gekommen war, erschien kein Bild im Äußeren, sondern in mir stieg eine tiefe bildlose Gewissheit auf, dass all die Wesen hier um mich waren und alles gut war. Diese Gewissheit kam so tief aus meinem Herzen, dass ich augenblicklich weinen musste. Ich fühlte mich reich beschenkt.

Nach der ersten MAP-Session waren die Schmerzen in meinen Achillessehnen deutlich abgemildert. Nach der zweiten MAP-Session waren die Schmerzen komplett verschwunden – und sind es bis heute (und in alle Zukunft), Jahre später. Über den Weg von Co-Kreation und Vertrauen.

Heilende gesungene Töne

Und dann war da noch mein Meniskusschmerz, den ich mir beim Schwimmen zugezogen hatte.

Derart runtergerockt, wie ich aus Frankreich nach Deutschland zurückgekehrt war, brauchte und suchte ich irgendeine Möglichkeit, ohne Schmerzen in Bewegung zu kommen. Ich war zwar kein besonderer Fan des Schwimmens, aber darin lag nun die für mich damals einzige Möglichkeit, meinen Körper zu bewegen und meinen Kreislauf in Schwung zu bringen.

Blick durch das Wasser auf den Schwimmbadboden

So begann ich früh morgens im Freibad von Rheda-Wiedenbrück regelmäßig mindestens drei Mal pro Woche meine Runden zu ziehen. Da ich den Morgen und die frische Luft sehr liebe, wurde das frühmorgendliche Schwimmen schnell eine angenehme Routine. Ich spürte meinen Körper, vor allem das Rückenschwimmen tat gut, und anschließend fühlte sich mein Körper sehr belebt an. Auch nach meinem Umzug nach Bielefeld behielt ich dieses Bewegungsritual gerne bei – in der kalten Jahreszeit dann in der Schwimmhalle. Bis – nun ja: auch wenn ich eher ein gemütliches, eher auf leichte Ausdauer als auf Geschwindigkeit setzendes Schwimmen praktizierte, eines Tages durchzog plötzlich mein rechtes Knie beim Brustschwimmen ein äußerst heftiger Schmerz – fast vergleichbar mit dem damaligen Achillessehnenschmerz. Ich konnte nicht mehr weiter schwimmen, kam kaum die kurze Strecke nach Hause. Und der Schmerz im rechten Knie hielt sich. Widerwillig ließ ich eine Orthopädin drauf schauen: Meniskus! Die daraufhin verschriebene Physiotherapie brachte nichts.

Und dann war ich eines Tages erneut bei der meine Energiearbeit unterstützenden Therapeutin und Chorleiterin. Am Ende unserer Sitzung rieb ich mir mein schmerzendes rechtes Knie. Und sie fragte mich, was mit meinem Knie sei, ob ich Schmerzen hätte. Ich erzählte die Geschichte. Und wie nebenbei fragte sie mich, ob wir mein Knie besingen sollten. Etwas ungläubig willigte ich ein. Ich selbst habe kaum Töne herausgebracht, aber Susanne – vielen, vielen Dank – hat mit all ihrer alten schamanischen Energie die wunderbarsten und kraftvollsten Töne erzeugt. Das Tönen hat keine fünf Minuten gedauert, weil meine Zeit auch schon vorbei war. Seit diesem Besingen knackt und knirscht mein rechtes Knie wie eh und je, mal mehr, mal weniger stark – aber es tut nicht mehr weh, gar nicht mehr. Und dieses Besingen ist nun sechs Jahre her.

„Nur Schwingung wird dich heilen!“

Nun – die Achillessehnenschmerzen und die Meniskusschmerzen sind Gott sei Dank bis heute verschwunden.

Kommunikation mit dem Schmerz?

Mit den Rückenschmerzen verhält es sich anders. Immer wieder verschwinden diese Schmerzen im unteren Lendenwirbelsäulenbereich, wenn ich Energiearbeit mache, sei es energetische Heilarbeit mit Hilfe verschiedener Geistheiler, die zum Beispiel fehlende Seelenanteile zurückholen oder multidimensionale Heilenergien einfließe lassen, eigene Energiearbeit in Form völligen physischen Loslassens meines Körpers beim Kreisatmen im Zuge eines Kairos-Retreats, einige Male auch nach einem Medical Assistant Program mit der Weißen Bruderschaft. Bislang kommen die Rückenschmerzen nach einigen Tagen, manchmal auch nach zwei oder drei Wochen, langsam wieder.

Ich habe noch nicht verstanden, was das zu bedeuten hat, was mir mein Rücken damit sagen will. Bislang fühlt es sich so an, als wäre in meinem Rücken – beziehungsweise vielmehr in meiner gegenüberliegenden Bauchseite – ganz viel Altes eingelagert, was ich nun offenbar nach dem Zwiebelprinzip nach und nach bearbeite und transformiere. Aber vielleicht ist das auch nur mein inneres Bild, das beinhaltet, dass ich mir alles verdienen muss. Vielleicht habe ich meinen Rückenschmerz noch nicht wirklich kapitulierend und vorbehalt- und bedingungslos losgelassen.

Ich bleibe auf jeden Fall dran – denn, „nur Schwingung wird mich heilen“………

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